Newsletter Oktober 2016


English Version

Tramserku

Die Themen:

Newsletterredaktion
Treffen der ehemaligen Entwicklungshelfer des DED Nepal
Schüleraustausch Berlin-Kathmandu – Globales Lernen praktisch
Sowa Rigpa – Science of Healing
Art of Community Theatre in Janakpur
Aktivitäten unserer Mitglieder

Newsletterredaktion

Liebe Leser,
leider hat es mit unserem zweiten Newsletter in diesem Jahr etwas länger gedauert.
Dafür beginnen wir mit einer Einladung zum MHA PUJA/NEWARI NEUJAHRFEST 1137. Wir feiern am 30. Oktober 2016 im Panda-Theater in der Kulturbrauerei, Eingang Knaackstraße 97, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg. Eintritt 10 Euro.
Lesen Sie außerdem einen Bericht über Straßentheater in Nepal, das erste College für traditionelle tibetische Medizin in Kathmandu und über den Besuch der Berliner Schüler in Kathmandu im Rahmen eines Schüleraustauschs. Dieser Newsletter enthält auch Informationen über das diesjährige Treffen der ehemaligen Entwicklungshelfer des DED in Bad Honnef.

Viel Spaß beim Lesen wünscht die Newsletter-Redaktion.

Veranstaltungs- und andere Hinweise:
Mha Puja am 30. Oktober 2016



Nedeg-Sommerausflug in den Spreewald
Endlich war es wieder so weit, wir konnten nach Lübbenau fahren und unter der fachkundigen Leitung von Dorit Robarick mit Kajaks durch den Spreewald fahren. Diesmal ging niemand unfreiwillig ins Wasser und alle Boote waren mit starken Teams besetzt.
Die Galerie Ro von Dorit Robarick in Lübbenau mit ihren ausgewählten Waren aus Nepal konnten wir bei der Gelegenheit auch besuchen.



Der Nedeg-Newsletter berichtet regelmäßig über kulturelle Themen und über unsere Projektpartner in Nepal und weist auf Termine hin.
Wer den Newsletter noch nicht direkt zugesendet bekommt, kann sich hier anmelden.
Wichtige Hinweise auf Termine, Veranstaltungen oder neue Publikationen senden Sie bitte an nedeg_redaktion@yahoo.com.

Newsletter-Redaktion: Torsten Frank, Andrea-Regina Lang


Treffen der ehemaligen Entwicklungshelfer des DED Nepal

In diesem Jahr fand das Rückkehrertreffen zu Pfingsten in Bad Honnef statt und wurde wieder zu einem beliebten Treffpunkt der verschiedenen Jahrgänge, die als Entwicklungshelfer in Nepal gewesen waren. In diesem Jahr organisierte Friederike Burkert und ihr Ehemann Sumehd die Zusammenkunft. Die Anzahl der Teilnehmer hatte am Samstagabend ihren Höhepunkt, als sich zum selbstgekochten Dal Bhat unter der Leitung von Sumehd 85 Personen einfanden.
Alle, die eine längere Anreise hatten, bezogen bereits am Freitagabend Quartier.



Am Samstag wurden die Wanderschuhe geschnürt und durch das Siebengebirge 'getrekkt'. Andere ließen es bei einer Bootsfahrt am Rhein ruhiger angehen. Am Samstagabend zeigten Carl-Heinz Reinders und Rony Liebheit Bilder von ihren jeweiligen Nepal-Aufenthalten. Rony Liebheit war um die Jahreswende dort gewesen und zeigte Bilddokumente der Erdbebenschäden. Carl-Heinz Reinders wirkte zusammen mit Birat Niraula (stellvertretender Vorsitzender von Nedeg) und dem Sohn des ehemaligen DED Programm Officer Basanta Adhikari an einigen Baustellen mit, die die fantastische Arbeit der Organisation ABARI zeigen: einfache, aber dennoch architektonisch anspruchsvolle Bambuskonstruktionen, die einen schnellen Aufbau von Häusern ermöglichen.



Es wurden auch aktuelle Fotos von Bhandipur gezeigt. Vielen war dieser Ort in Erinnerung geblieben, weil hier für mehrere Jahre die Sprachausbildung stattgefunden hatte. Mittlerweile hat sich dieser Ort zu einem netten Newari-Städtchen herausgeputzt, das eher an ein romantisches Dorf in Italien erinnert.



Neben dem interessanten Austausch von Informationen werden das wohlschmeckende Dal Bhat und die Gespräche in Erinnerung bleiben. Der Dank aller galt Friederike und Sumehd für die tolle und engagierte Organisation.
Übrigens: Das nächste Rückkehrertreffen findet vom 29. April bis zum 1.Mai 2017 in Berlin statt und wird von Ellen Schmidt zusammen mit Nedeg organisiert.

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Schüleraustausch Berlin-Kathmandu – Globales Lernen praktisch

Ein Bericht von Barbara Gutmann, Schulleiterin der Schule am Zwickauerdamm, Berlin-Neukölln.

Obwohl nun doch schon einige Zeit vergangen ist, ist allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sowie den begleitenden Erwachsenen die Reise nach Kathmandu noch immer in lebhafter Erinnerung, und so wird es wohl auch noch lange Zeit bleiben.



Am 17.März 2016 traten sieben Jugendliche gemeinsam mit ihren Lehrern die Reise nach Nepal an. Am Flughafen in Kathmandu wurden sie vom Schulleiter der Mandala International School Min Bahadur Shahi und Barbara Kosiol abgeholt. Mit Freude nahmen alle Ankommenden die nepalesische Telefonkarte in Empfang, die von der nepalesischen Regierung jedem Touristen zur Verfügung gestellt wurde. Danach fuhren die Berliner in das Hotel, das zunächst etwas argwöhnisch betrachtet wurde. So lag es an einer komplett aufgerissenen Straße, die Rezeption war nur über eine notdürftig gefertigte Rampe aus Zementsäcken erreichbar. Schnell lernten aber alle den sehr schön angelegten Garten schätzen, in dem dann auch ein Großteil der freien Zeit verbracht wurde.



Nach der ersten Nacht im Hotel wurden dann alle von einem Minibus durch den – für alle doch erst mal sehr chaotisch wirkenden – Verkehr in die Partnerschule gebracht. Als die Gruppe ankam, wurde sie von allen Schülerinnen und Schülern der Mandala International School durch eine Parade begrüßt. Auch wurde die nepalesische Nationalhymne gesungen und mit Inbrunst das Gebet an die Göttin der Bildung vorgetragen. Dies war eine sehr schöne und anrührende Zeremonie, die besonders bei den Erwachsenen die Augen etwas feucht werden ließ. Sehr schnell ergaben sich danach Kontakte zwischen den Schülern, vor allem das gemeinsame Basketball- und Tischtennisspiel machte beiden Gruppen großen Spaß und ließ anfängliche Berührungsängste schnell der Vergangenheit angehören. Ein schönes Erlebnis war, als die Berliner den Jugendlichen aus Nepal an einem Spielenachmittag die mitgebrachten Lern- und Gesellschaftsspiele erklärten. Besonders beliebt war das – in Deutschland allen von klein auf bekannte – "Mensch ärgere dich nicht". An einem Morgen trafen sich die Berliner Jugendlichen mit Müttern der Mandala International School. Es wurde über Bildung und Erziehung diskutiert. Dabei fiel auf, dass an dieser Stelle viel mehr Einigkeit herrschte als dass es unterschiedliche Meinungen gab. Ein Großteil der nepalesischen Eltern wählte die Mandala International School, weil sie von der Pädagogik des handelnden Lernens überzeugt sind und sich wünschen, dass ihre Kinder zu selbstbewussten Menschen heranwachsen, die sich der Herausforderung des lebenslangen Lernens stellen.



Sehr beeindruckt waren die Jugendlichen aus Berlin auch von dem Besuch eines "Children`s Home". Etwa eine Stunde Busfahrt von Kathmandu entfernt kümmert man sich hier um die Resozialisation von Straßenkindern. Interessiert hörten alle dem Leiter der Einrichtung zu, der über das Leben von Kindern auf den Straßen der nepalesischen Metropole berichtete und an Touristen appellierte, auf keinen Fall Almosen an bettelnde Kinder zu geben – auch wenn dies oft sehr schwerfällt. Dies würde die Kinder auf der Straße halten, das Geld würde nur selten in Nahrung investiert, stattdessen aber in Klebstoff, dessen Schnüffeln sehr schnell abhängig mache und die jungen Körper nachhaltig schädige. Natürlich wurden auch die Kulturdenkmäler der Hauptstadt besichtigt, die vielen kleinen und großen Tempel waren für alle ein sehr beeindruckendes Bild. Ebenso die Natur, die sich doch sehr von der märkischen Landschaft unterscheidet.



Besondere Highlights waren die am ersten und am letzten Wochenende des Aufenthalts stattfindenden Fahrten mit Übernachtung. Die erste führte nach Pokhara, wo man in aller Frühe nach Sarankot wanderte, um den Sonnenaufgang im Himalaya zu genießen. Abends fand dann das erste gemeinsame Seminar der aus Deutschland angereisten Schülergruppe mit den Partnerschülern statt. Es wurde über Bildung diskutiert, aber auch der Aufenthalt geplant. Am Wochenende vor der Abreise ging es dann in den Dschungel im Nationalpark. Hier war besonders die Begegnung mit wilden Tieren vom Rücken eines Elefanten aus ein Erlebnis, das keiner der Berliner jemals vergessen wird. Mitten im Dschungel wurde dann auch das Abschlussseminar abgehalten. Alle Jugendlichen drückten hier ihren Wunsch aus, die Partnerschaft weiterzuführen und persönliche Kontakte möglichst zu erhalten. So wird es hoffentlich mit Hilfe von ENSA noch weitere Zyklen geben, die es Jugendlichen aus Berlin und aus Kathmandu ermöglichen, sich persönlich kennenzulernen, Verständnis für die Kultur und das Leben der anderen zu entwickeln und so die Basis für ein verantwortliches Handeln in einer globalisierten Welt zu legen.



Die Schule am Zwickauer Damm dankt ENSA für die finanzielle, aber auch persönliche Unterstützung. Unser Dank gilt aber auch der nepalesischen Botschaft, die uns in den Visaangelegenheiten behilflich war, als auch den Nedeg-Mitgliedern für ihren Einsatz. Ohne die Zusammenarbeit aller wäre das Projekt nicht möglich gewesen.
Lesen Sie auch den Bericht über den Schüleraustausch von Min Bahadur Shahi, Schulleiter der Mandala International School in Kathmandu.

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Sowa Rigpa – Science of Healing

Das erste College für traditionelle tibetische Medizin (Sowa Rigpa – Science of Healing) wurde in Kathmandu in diesem Jahr eröffnet. Anfang August war es dann so weit, und der erste Jahrgang wurde feierlich in das College aufgenommen. Leiter des Sowa Rigpa International College ist Dr. Tenjing Dharke Guge.



Im Anschluss an einen großen internationalen Kongress in Estland Anfang April kam Dr. Tenjing Guge auf Einladung von Fidel Devkota, einem in Berlin lebenden nepalesischen Wissenschaftler, nach Berlin. Dies gab den Nedeg-Mitgliedern die Möglichkeit, mehr über Sowa Rigpa zu erfahren.



Die tibetische Medizin ist ein in Tibet entwickeltes Heilsystem. Es beruht auf dem überlieferten medizinischen System Indiens, dem Ayurveda. In Tibet gab es tausend Jahre vor der christlichen Zeitrechnung eine auf dem "Bön" aufbauende alte schamanische Heiltradition und eine magisch-medizinische Arzneimittelkunde. Grundlage dieser Medizin war die hervorragende Qualität der tibetischen Heilpflanzen. Dies beeinflusste die spätere Entwicklung von Sowa Rigpa.
Dr. Tenjing Guge wurde in Mustang geboren. Mustang war ein unabhängiges buddhistisches Königreich, gehört heute zu Nepal und grenzt an Tibet. Der gewaltige Fluss Kali Gandaki hat hier tiefe Schluchten in das Himalaya-Massiv gegraben. Die Region liegt im Regenschatten des Himalayas. Daher ist das Klima und die Vegetation vergleichbar mit der in Tibet: fast kein Regen und nur im Winter Schneefall. Die Mehrzahl der Einwohner sprechen Tibetisch als Muttersprache. Dr. Tenjing Guge wurde in eine Familie von traditionellen tibetischen Heilern, in der Landessprache als "Amchi" bezeichnet, hineingeboren.



Auf Einladung von Nedeg erklärte er bei einem Treffen die Grundlage der tibetischen Medizin. Das Hauptanliegen der tibetischen Medizin besteht weniger in der Bekämpfung von Krankheits-Symptomen als vielmehr darin, die Ursache oder die Wurzel des Übels zu erfassen und zu behandeln. Durch Puls-, Urin- und visuelle Diagnose kann bereits das Entstehen von Krankheit verhindert werden, noch bevor die Krankheit zum Ausbruch kommt. Die Diagnose einer Krankheit basiert auf den erlernten Kenntnissen und der Erfahrung der Ärzte durch die geschulten fünf Sinne, dem Tast-, Geschmacks-, Geruchs-, Seh- und Hörsinn.
Traditionell leben Amchis in Dorfgemeinschaften und werden von diesen versorgt. Die Heilpflanzen werden kostenlos von der Natur geliefert, und die Fundorte und die Verwendung werden von Generation zu Generation weitergegeben. "In einer Stadt wie Kathmandu müssen wir Amchis die Heilkräuter selbst einkaufen. Daher müssen wir auch von unseren Patienten Geld nehmen", führt Dr. Tenzing Guge aus, "das verändert die traditionelle Beziehung zwischen dem Arzt und dem Patienten.""



Eines der größten Probleme ist der Klimawandel auch in Mustang. Es wird wärmer und trockener. Viele Heilpflanzen verschwinden. Durch Naturschutzgesetze, aber auch durch Raubbau wird es immer schwieriger, die traditionellen Heilkräuter zu ernten. Daher kann es sinnvoll sein, Heilkräutergärten anzulegen und die dort wachsenden Pflanzen auf ihre Wirksamkeit zu testen.
Durch das neue College erhält die traditionelle tibetische Medizin in Nepal einen höheren Stellenwert und sichert die Erfahrung und die Qualität der Ausbildung.
Auch die deutsche Botschaft in Kathmandu zeigt Interesse an dem College. Nach einem Besuch des deutschen Botschafters Matthias Meyer zeigt sich dieser beeindruckt und versprach Unterstützung.
Bei Youtube kann ein Informationsfilm aufgerufen werden.
Das College hat auch eine Seite bei Facebook.

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Art of Community Theatre in Janakpur

Art of Community Theatre in Janakpur

Theater in Nepal wird auch als Weg gewählt, um auf soziale Konflikte aufmerksam zu machen oder Missstände anzuprangern. Straßentheater bietet sich in einen Land mit einer hohen Anzahl von Analphabeten dafür an. Die von Nedeg unterstützte Women`s Foundation führt Straßentheater auf, um über die Auswirkungen von Alkoholkonsum von Männern auf Frauen und Kinder oder das weitverbreitete Brautgeld aufmerksam zu machen. Anstatt ein Flugblatt zu lesen, kann eine Schauspielerin viel besser das Publikum erreichen und emotional beteiligen. Janakpur liegt im Süden von Nepal, dicht an der indischen Grenze. Die Mehrzahl der Einwohner spricht Maithili als Muttersprache. Die meisten Bewohner sind Hindus. Die Analphabetenquote beträgt 34 Prozent (2011). Janakpur ist eines der Zentren der Madhesi-Bewegung, deren Konflikt mit der Zentralregierung in Kathmandu durch die monatelange Blockade der Grenze zu Indien international bekannt geworden ist.



Mit dem Ziel, Theater als ein Mittel für eine soziale Veränderung einzusetzen, wurde 2014 das Art of Community Theatre (ACT) in Janakpur gegründet. Gründer ist Om Prakash Karna, ein nepalesischer Schauspieler, der 2003 als bester Schauspieler von der Royal Academy ausgezeichnet wurde. Er arbeitet als Schauspieler, dreht Dokumentarfilme und arbeitet mit Theatergruppen in den Sprachen Maithili, Nepali, Bengali und Hindi. Om Prakash begann auch mit Kindern und Jugendlichen Theater zu spielen – kleine Szenen aus dem Alltag der Kinder, mit dem Ziel, die Kreativität der Kinder zu fördern.



Der deutsche Schauspieler Oliver Simon verbrachte einige Wochen bei diesem Theater in Janakpur: "Mich hat es schon sehr beeindruckt, mit welcher Energie unter einfachsten Umständen hier Straßentheater entsteht. Es ist leicht, auf den Straßen eine große Zuschauerzahl zu bekommen, aber nicht leicht, Inhalte zu vermitteln."
Der italienische Coach Claudio Cucco führte ein fünftägiges Training mit den Mitgliedern durch. Von der Gruppe wurde das Thema "Korruption" für das nächste Straßentheater-Projekt gewählt. Bei dem Training ging es darum, sich Grundlagen zur erarbeiten. Wie stellt sich Korruption im Alltag dar? Welche Rolle kann das Theater bei der Bekämpfung der Korruption spielen? Was ist die persönliche Motivation mitzumachen? Nicht zuletzt ging es auch darum, wie eine Gruppe organisiert und dauerhaft finanziert werden kann. "Nach den fünf Tagen war mir klar, dass ich mich weiter für das Projekt engagieren will. Die Menschen haben mich überzeugt, und die Möglichkeiten Theater als ein Mittel für eine soziale Veränderung einzusetzen, sind groß", zieht Claudio Cucco als persönliche Bilanz.



Das Projekt steht noch ganz am Anfang und kämpft mit vielen Problemen. Noch fehlt ein eigener Proberaum. Om Prakash ist besorgt, "dass sich die Schauspieler auf Dauer nicht wohl fühlen, bei ihm im Wohnzimmer oder im Freien auf dem Hof zu üben". Das nächste Ziel ist es, aus Bambus ein Proberaum zu bauen.
Ohne dauerhafte Unterstützung wird es dieses Theater sehr schwer haben, weiter zu existieren. Dabei sind gerade die Möglichkeiten, die Straßentheater bietet, voranschreitenden kulturellen Wandel einer Gesellschaft zu begleiten, immens hoch.



Nedeg möchte das Projekt dauerhaft unterstützen, darüber berichten und um Spendengelder werben. Einen kleinen Anfang hat der Nedeg-Vorsitzende Torsten Frank gemacht. Bei seinem Theaterprojekt in Berlin sammelte er 600 Euro für das Projekt.
Unter dem Stichwort ACT Theaterproject kann auf das Nedeg-Konto Geld gespendet werden. Eine Spendenbescheinigung wird zum Jahresende ausgestellt.

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Aktivitäten unserer Mitglieder

Dr. Dorit Battermann hält im Raum Hannover interkulturelle Vorträge.

Marlies Förster ist Mitbegründerin des Ayurveda Health Home in Nepal.

Klaus-Peter Graetz ist Hauser-Repräsentant in Berlin und ist spezialisiert auf Trekking-Touren mit Schwerpunkt Asien.

Barbara Kosiol vermittelt Kontakte in Nepal und gibt euch Tipps bei der Suche nach Praktikumsplätzen in den Bereichen Schule, Sozialarbeit und nachhaltige Landwirtschaft.

Manfred Metz betreibt den Laden Namaste - Geschenke aus Nepal und aller Welt in der Dankelmannstraße in Berlin.

Carola Neitzel spielt auf verschiedenen Theaterbühnen in Berlin und gibt Schauspielunterricht.

Seit 2006 bietet Kamal Niraula nepalesische Spezialitäten im Restaurant Om an.

In der Galeri Ro in Lübbenau verkauft Dorit Robarick Kunsthandwerk aus Nepal und hält Vorträge über Land und Leute in Nepal.

Steffen Rolke arbeitet aktiv bei Ingenieure ohne Grenzen, Projektgruppe Berlin mit.

Dr. Ellen Schmidt, ehemalige Mitarbeiterin des DED, bietet Vorträge/Workshops speziell für Schulen z. B. zu Themen wie Alltag in Nepal, Mädchen und Frauen in der nepalesischen Gesellschaft, Leben der Kinder an.

Hattie Spence hat das Projekt Sisters of Solukumbhu gegründet. Mädchen aus Solukumbhu werden durch Bildungsangebote unterstützt.

Krisha Sthapit lehrt neben ihrem Studium an der TU Berlin Nepalesisch an der Sprachenschule Sprachenatelier.

Rajendra Sthapit ist beeidigter Übersetzer für Nepalesisch und Referent für Landeskunde, Sprache und Übersetzung.

Alle weiteren Informationen zu den Aktivitäten unserer Mitglieder finden Sie hier.

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Kontakt:

Nepali-Deutsche Gesellschaft
Eosanderstraße 13
10587 Berlin

Berliner Sparkasse
IBAN: DE94 1005 0000 0730 0305 47
BIC: BELADEBEXXX

Vereinsvorstand:

Vorsitzender : Torsten Frank
Stellvertreter: Birat Niraula
Geschäftsführer: Rajendra Sthapit
Schatzmeisterin: Andrea-Regina Lang

Newsletter October 2016


Deutsche Version

Dhampus

Content:


Message from the Editors
Activities of our members

Message from the Editors

Sorry this newsletter do not have an english version. The next one will have again.



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Activities of our Members

Dr. Dorit Battermann is holding cross-cultural lectures in the greater Hannover area.

Marlies Förster is co-founder of the Ayurveda Health Home in Nepal.

Klaus-Peter Greatz is representative for Hauser in Berlin and specialises in Trekking tours mainly in Asia.

Barbara Kosiol helps finding contacts in Nepal and gives advice regarding your search for traineeships in the areas school, social work and sustainable agriculture.

Manfred Metz runs the shop "Namaste - Gifts from Nepal and around the world" in Dankelmannstraße in Berlin.

Carola Neitzel performs on several different theatre stages in Berlin and teaches acting classes.

Since 2006, Kamal Niraula is offering Nepalese specialties at the restaurant Om.

Dorit Robarick is selling craftwork from Nepal and holding lectures about the country Nepal and its people in the Galeri Ro in Lübbenau.

Steffen Rolke actively contributes to the work of Engineers without Borders, task force Berlin.

Dr. Ellen Schmidt, former staff member of DED, is offering lectures and workshops specifically for schools on topics like for instance everyday life in Nepal, girls and women in Nepal society, life of the children.

Hattie Spence has founded the project Sisters of Solukumbhu, designed to support girls from Solukumbhu with educational opportunities.

Anlongside her studies at the TU Berlin, Krisha Sthapit teaches Nepalese at the language school Sprachenatelier.

Rajendra Sthapit is a certified translator for Nepalese and a consultant for geographical studies, language and translation.

Any further information regarding our members' activities you'll find here.

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Chairman : Torsten Frank
Vicechairman: Birat Niraula
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© 2006-2016 NEDEG e.V. letzte Aktualisierung: Dezember 2016.